In Kärnten werden Braut und Bräutigam (die natürlich getrennt schlafen) zu Hause um 4.00 Uhr früh mit Böllern und Musik von Freunden oder Nachbarn geweckt. Den Aufweckern bietet man dann ein Frühstück in Form von Gulaschsuppe oder ähnlichen an.
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Hochzeitsbrauch in Kaernten: Braut aufwecken
In Kärnten werden Braut und Bräutigam (die natürlich getrennt schlafen) zu Hause um 4.00 Uhr früh mit Böllern und Musik von Freunden oder Nachbarn geweckt. Den Aufweckern bietet man dann ein Frühstück in Form von Gulaschsuppe oder ähnlichen an.
Hochzeitsbrauch in Kärnten: Braut aufwecken
In Kärnten werden Braut und Bräutigam (die natürlich getrennt schlafen) zu Hause um 4.00 Uhr früh mit Böllern und Musik von Freunden oder Nachbarn aufgeweckt. Den Aufweckern bietet man dann ein Frühstück in Form von Gulaschsuppe oder ähnlichen an.
Hochzeitsbrauch in Russland: Schloß schenken für Braut und Bräutigam
In Rußland ist der Hochzeitsbrauch entstanden und er hat sich inzwischen überall in Osteuropa ausgebreitet. Bei dem Hochzeitsbrauch erhalten Braut und Bräutigam von den Hochzeitsgästen ein Schloß geschenkt (gemeint ist natürlich ein Vorhängeschloss).Mit diesem Schloss - in das die Namen der beiden und das Datum der Hochzeit eingraviert sind - gehen die beiden zu einer Brücke, schließen das Schloss dort an und werfen den Schlüssel in den Fluß.
Das soll die Ewigkeit symbolisieren, mit der die Ehe halten sollen. Immer öfter werden auch zu Hochzeitstagen Schlösser von den Liebenden angebracht.
Hochzeitsbrauch in Rumänien: Brautkranz jagen
In Rumänien muß der Bräutigam seine Braut erklettern: Die Freunde der Braut befestigten den Brautkranz nämlich in einem möglichst hohen Baum. Um mit der Geliebten vor den Traualter treten zu können, musste der Bräutigam nun den Baumwipfel erklimmen. Seine eigenen Bekannten bildeten dafür eine Pyramide auf deren Spitze der Bräutigam stand, sich den Kranz aus dem Baum angelte und ihn, wieder sicheren Boden unter den Füßen, der wartenden Braut aufsetzte.
Eine weitere Tradition während der Trauung in Rumänien ist es, Geldmünzen auf den Teppich zu werfen, auf dem das Brautpaar später in der Kirche steht. Das symbolisiert, dass Geld und Wohlstand nicht annähernd so wichtig sind wie das Eheglück selbst.
Nach der Trauung verspritzt die Braut auf der Schwelle ihres neuen Heims Rosenwasser. Außerdem werden Salz und Weizenkörner in alle Himmelsrichtungen geworfen. Das soll dem frisch gebackenen Paar Glück bringen.
Eine weitere Tradition während der Trauung in Rumänien ist es, Geldmünzen auf den Teppich zu werfen, auf dem das Brautpaar später in der Kirche steht. Das symbolisiert, dass Geld und Wohlstand nicht annähernd so wichtig sind wie das Eheglück selbst.
Nach der Trauung verspritzt die Braut auf der Schwelle ihres neuen Heims Rosenwasser. Außerdem werden Salz und Weizenkörner in alle Himmelsrichtungen geworfen. Das soll dem frisch gebackenen Paar Glück bringen.
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