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Geldgeschenke für die Hochzeit leicht selber gemacht
10 Tipps, die eine Hochzeit zu einem Erfolg zu machen
- Als Verantwortliche/(r): Vergessen Sie Ihre Notizen nicht. Und auch nicht Ihre Brille.
- Heute ist ein Glückstag. Also bekommt jeder Anwesende und jede Anwesende von Ihnen ein freundliches Wort und ein Lächeln. Familienstreitigkeiten gibts erst morgen wieder.
- Redner murmeln nicht, sprechen laut und deutlich, so dass alle sie hören. Wenn ein Mikrofon da ist: Vorher prüfen, ob es funktioniert (das gilt für alle Vertreter elektrischer und elektronischer Heimtücke: Musikinstrumente, Beamer, Notebook....).
- Als Frau benutzen Sie zur Sicherheit wasserfeste Mascara am Hochzeitstag. Sie wissen nicht, wie emotional der Tag wird. Und sie wollen keine schwarzen Tränen, die ihre Wangen herunterrollen. Taschentücher sollten in jedem Fall in Ihrer Handtasche sein.
- Manche Menschen sind allergisch auf Parfüm. Verwenden Sie lieber Puder.
- Schützen Sie Ihre Achselhöhlen. Sie wollen sicher keine Schweißränder auf Ihrem wunderschönen Kleid.
- Beschäftigen Sie die Gäste vor der Ankunft von Braut und Bräutigam. Eine Ratespiel über die beiden ist schnell vorbereitet (Schwiegermütter und Omas fragen für interessante Details!), macht aber allen Beteiligten viel Spass.
- Das Hochzeitsvideo dreht sich um Braut und Bräutigam. Arbeiten Sie viel mit Nahaufnahmen. Denken Sie an das Thema der Hochzeit und schneiden Sie entsprechend Bildmaterial ein.
- Beschäftigen Sie alle Kinder, auch die Kleinsten: Lieder singen, Gedichte vortragen, Blumen streuen. Stellen Sie eine Erwachsene zur Kinderbetreuung ab.
- Als Bräutigam: Vergessen Sie bloß nicht die Ringe
Hochzeitsbrauch in Deutschland: Brautstrauß werfen
Der Brautstrauß taucht in Deutschland das erste Mal in der Renaissance auf und diente einem sehr praktischen Sinn. Durch die damals übliche vernachlässigte Körperhygiene und den oftmals exzessiven Einsatz von Weihrauch herrschte während einer Hochzeit in der Kirche oft dicke Luft. Die Brautsträuße der Renaissance waren reine Duftsträuße, die durch ihren intensiven Geruch die Braut vor Ohnmachtsanfällen während der Trauung bewahren sollten.
Nach Ende der Trauung wird der Brauch des Brautstrauß-Werfens durchgeführt. Dabei versammeln sich alle unverheirateten Frauen hinter der Braut. Diese wirft den Brautstrauß blind über ihren Rücken in die Menge der weiblichen Hochzeitsgäste. Wer den Strauß fängt, soll die nächste Braut werden.
Blumenschmuck zur Hochzeit gab es durch alle Zeiten.
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