Hochzeitsbrauch in Sri Lanka

Hochzeits-Braeuche
Die Ureinwohner Sri Lankas, die Weddah, leben schon seit Tausenden von Jahren auf der Insel. Da sie als gute Jäger bekannt waren, holten singhalesischen Könige früher oft Stammeshäuptlinge als Jäger an ihren Hof. Nicht nur deshalb ist dieses Volk sowohl bei den Singhalesen als auch bei den Tamilen hoch angesehen und ihre alten Rituale und Bräuche sind erhalten geblieben.

Ein heiratswilliger junger Weddah muss bei dem Vater der Braut um ihre Hand anhalten. Er bringt dazu Geschenke, wie Honig, Betelblätter, Kokosnüsse, Reis und Fleisch. Geheiratet wird nur innerhalb eines Clans, der der Hochzeit zustimmen muss.

Wenn die Braut einwilligt, bindet sie zur Besiegelung des Bundes dem Bräutigam ein Band, das aus der Rinde der Niyande gemacht wurde, um die Hüften. Dieser Hochzeitsknoten wird von Zeit zu Zeit erneuert. Als Mitgift bringt die Braut nützliche Dinge, wie Jagdhunde, eine Axt oder Töpfe mit in die Ehe.

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