Hochzeit mit Kindern

Hochzeits-Braeuche
Hochzeitsbrauch in Deutschland BlumenmaedchenDurch die wachsende Zahl von Scheidungen wird es bei einer (zweiten) Hochzeit immer normaler, dass auch Kinder an der Hochzeit teilnehmen. Prinzipiell existiert hier natürlich die Möglichkeit, die Kinder durch ein gesondertes Kinderprogramm von der eigentlichen Zeremonie fernzuhalten. Das ist die "Störer"-Version.

Menschlicher, familienfreundlicher und kinderspezifischer ist es, auch schon die Kleinsten in die Hochzeitsfeier und die Trauung mit einzubeziehen. Kindern, die in die Feierlichkeiten eingebunden sind, wird es bestimmt nicht langweilig. Die kleinen Blumenstreuer freuen sich schon Wochen vorher auf ihre wichtige Aufgabe, die sie in der Kirche oder vor dem Standesamt zu bewältigen haben.

Auch die Kleinsten unter den Gästen können schon ein Körbchen mit Blütenblättern tragen. Wenn das dann nicht im exakt richtigen Moment gestreut wird, sorgt das höchstens für Erheiterung unter den Hochzeitsgästen (und sorgt zudem dafür, dass die ganze Feier nicht so bierernst wird).

Kinder können aber auch das Ringkissen bringen, sich nach der Trauung vor der Tür postieren und das Brautpaar mit Reis oder Seifenblasen begrüßen. Auch ein Ständchen während oder nach der Trauung macht den Kindern und die stolzen Eltern und Großeltern froh. Sinnvoll ist bei allen diesen Aktivitäten, dass man eine Bezugsperson bestimmt, die den Kindern sagt, wann sie dran sind. Die die Aufregung dämpft, Tränen trocknet, Streitereien schlichtet und auch sonst Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt (was zwar auch für die Betreuer von Braut, Bräutigam, Schwiegereltern und Brauteltern gilt - aber das ist ein anderes Thema).

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